Kaufmännische Software für kleine Betriebe

Angebote, Rechnungen und Finanzen — in einem Programm.

wunderOffice bringt zusammen, was heute auf Word, Excel und Schuhkarton verteilt liegt: Kunden, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Zahlungen, Mahnungen und Ausgaben. Läuft im Browser auf allen Endgeräten.

Was es kann

E-Rechnung inklusive Belegerkennung per KI Eigene Installation je Betrieb

Übersichtsseite von wunderOffice: Einnahmen, Ausgaben, offene Posten, Umsatz je Monat und ausstehende Rechnungen nach Alter
Die Startseite zeigt die Zahlen des Geschäftsjahres: Einnahmen, Ausgaben, offene Posten und davon überfällig.
Warum

Ein Programm statt fünf Tabellen

In vielen kleinen Betrieben liegt das Kaufmännische verstreut: die Angebote in Word, die Rechnungsnummern in einer Tabelle, die Belege in einem Schuhkarton und die offenen Posten im Kopf. Das geht erstaunlich lange gut — bis eine Nummer zweimal vergeben ist, eine Zahlung übersehen wird oder das Finanzamt fragt.

wunderOffice ist für genau diese Betriebe gebaut: Handwerk, Dienstleistung, IT. Klein genug, dass niemand eine Einweisung über zwei Tage braucht — und vollständig genug, dass vom Angebot bis zur Mahnung nichts außerhalb des Programms passieren muss.

Entwickelt wird es von wunderweb, einer kleinen Internetagentur aus Hüttenberg bei Gießen. Wir benutzen es selbst für unsere eigenen Rechnungen — das ist der beste Test, den wir kennen.

Auf einen Blick

  • Vom Angebot bis zur Mahnung in einer Kette — jeder Beleg entsteht per Klick aus dem vorigen
  • Rechnungen, die nicht mehr verändert werden können, mit lückenlosen Nummern und Storno statt Löschen
  • E-Rechnung inklusive — ZUGFeRD für Geschäftskunden, XRechnung für Behörden
  • Belegerkennung per KI — Foto oder PDF hochladen, die Felder füllen sich
  • Kontoauszug einlesen — Zahlungseingänge werden zugeordnet und gebucht
  • Unterstützt Sie bei der Einhaltung der GoBD — Festschreiben, Protokoll, Datenexport, Verfahrensdokumentation
  • Eigene Geschäftsbriefe mit Logo und Fußleiste nach DIN 5008
  • Auf dem Smartphone nutzbar — bis hin zum Belegfoto aus der Kamera
Funktionen

Was drin steckt

Nichts davon ist angekündigt oder halb fertig — was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Die ausführliche Liste steht auf der Seite Funktionen im Einzelnen.

Kontakte

Kunden, Lieferanten, Partner und Interessenten in einer Liste — ein Kontakt kann mehreres zugleich sein. Ansprechpartner hängen an ihrer Firma, alle Belege stehen am Kontakt, Kundennummern vergibt das Programm.

Angebote und Aufträge

Positionen mit Rabatt und automatischen Summen, Textbausteine mit Platzhaltern. Aus dem Angebot wird per Klick der Auftrag, daraus die Rechnung — die Herkunft bleibt am Beleg sichtbar.

Rechnungen

Festschreiben statt Weiterbearbeiten: Mit der Nummer werden die Beträge eingefroren. Lückenlose Nummern, Storno und Rechnungskorrektur, Prüfung der Pflichtangaben vorab — und ein GiroCode zum Bezahlen per Banking-App.

Zahlungen und Mahnungen

Zahlungseingänge auch in Raten, Kontoauszüge einlesen und abgleichen, Rücklastschriften öffnen die Rechnung wieder. Mahnungen per Klick, mit Mahnstufen, Frist und auf Wunsch Mahngebühr.

Ausgaben und Belege

Eingangsrechnungen und Kassenbons mit mehreren Positionen je Beleg, Kategorien mit Kontennummer nach SKR03, Belegfoto aus der Kamera. CSV für den Steuerberater, dazu ein Buchungsstapel im DATEV-Format.

Aufgaben

„Angebot nachfassen“, „Rückruf“, „Wartung vereinbaren“ — mit Termin, Priorität und Zuständigem, auf Wunsch an einem Kunden oder Beleg. Auch wiederkehrend. Wer sie nicht braucht, schaltet sie ab.

Übersicht und Auswertungen

Einnahmen und Ausgaben je Monat, Quartal oder Jahr — nach Rechnungsdatum oder nach tatsächlicher Zahlung, mit Diagramm und Excel-Ausgabe. Offene Posten nach Alter, die wichtigsten Kunden, der Abstand zur Kleinunternehmergrenze.

Geschäftsbriefe und E-Mail

Jeder Beleg als PDF nach DIN 5008, mit Logo, Anschriftfeld für Fensterumschläge und Fußleiste. Versenden direkt aus dem Programm — jede gesendete E-Mail bleibt am Beleg — oder über das eigene Mail-Programm.

Benutzer und Sicherheit

Benutzer mit Rechten zum Lesen, Schreiben und Verwalten. Anmeldung per Single Sign-on oder Active Directory, sonst mit Passwort. Protokoll aller Vorgänge, Schutz gegen gleichzeitiges Bearbeiten und automatische Abmeldung.

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Die E-Rechnung ist schon eingebaut

Eine E-Rechnung ist keine PDF-Datei im Anhang, sondern ein maschinenlesbarer Datensatz. wunderOffice erzeugt beides in einem: ein PDF, das aussieht wie eine Rechnung, und darin die Rechnungsdaten nach EN 16931 — das Format, das die Buchhaltungssoftware Ihres Kunden einlesen kann.

Behörden verlangen stattdessen eine XRechnung mit Leitweg-ID; auch die schreibt das Programm. Welcher Kunde welches Format bekommt, steht an seinem Kontakt und wandert von allein in jede neue Rechnung. Wer nie an eine Behörde schreibt, schaltet die Felder dafür ab und sieht sie nie wieder.

Die Rechnungsdaten unserer Musterrechnungen haben die Prüfung mit dem Validator der KoSIT und dem Validator der EU-Kommission ohne Beanstandung bestanden. Und empfangene E-Rechnungen liest wunderOffice ebenfalls ein — als XRechnung oder als ZUGFeRD-PDF.

Bildschirmfoto folgt:
die Vollständigkeitsprüfung vor dem Festschreiben
Fehlt eine Angabe, die das Format verlangt, sagt es die Maske — bevor die Rechnung hinausgeht.
Belegerfassung

Der Beleg liest sich selbst

Kassenbon fotografieren oder Eingangsrechnung als PDF hochladen: Lieferant, Datum, Beträge, Steuersätze und eine passende Kategorie stehen danach im Formular. Erkannte Werte sind sichtbar markiert — zum Prüfen, nicht ungesehen übernommen. Gespeichert wird von Hand.

Ein Lieferant, den es schon gibt, wird ihm zugeordnet; große Fotos werden vor dem Hochladen verkleinert. Der Beleg selbst bleibt gespeichert und hängt an der Ausgabe.

Die Erkennung ist von Haus aus ausgeschaltet. Sie wird bewusst eingeschaltet, weil die Belege dafür an einen externen Dienst gehen — das soll niemand versehentlich tun.

Bildschirmfoto folgt:
erkannter Beleg mit markierten Feldern
Links der fotografierte Beleg, rechts die Felder — markiert ist, was aus dem Bild stammt.
Ordnung

Unterstützt Sie bei der Einhaltung der GoBD

Eine festgeschriebene Rechnung lässt sich nicht mehr ändern, die Nummern sind lückenlos, und statt zu löschen wird storniert. Was jemand an einer Ausgabe, an den Firmendaten oder an den Einstellungen ändert, bleibt mit altem und neuem Wert, Namen und Zeitpunkt nachvollziehbar.

Jede Rechnung wird beim Festschreiben mit Prüfsumme archiviert: Ändert sich später Ihre Anschrift oder Bankverbindung, sieht die alte Rechnung trotzdem aus wie am ersten Tag.

Für den Steuerberater gibt es einen Buchungsstapel im DATEV-Format, für die Betriebsprüfung einen Datenexport nach dem Beschreibungsstandard — und eine Verfahrensdokumentation auf Knopfdruck, in die Sie nur noch eintragen, was nur Ihr Betrieb wissen kann.

Bildschirmfoto folgt:
das Änderungsprotokoll in der Maske
Wer wann was geändert hat, steht direkt am Datensatz — alter und neuer Wert nebeneinander.
Für wen

Gebaut für kleine Betriebe

Für Betriebe, in denen dieselbe Person Angebote schreibt, Rechnungen stellt und abends die Belege sortiert.

  1. Handwerk

    Angebot vor Ort, Auftrag daraus, Rechnung nach getaner Arbeit — und der Tankbeleg wird auf dem Parkplatz fotografiert, statt im Handschuhfach zu verschwinden.

  2. Dienstleistung

    Wiederkehrende Rechnungen für Betreuung und Wartung, Mahnstufen für die, die es brauchen, und eine Übersicht darüber, was noch offen ist.

  3. IT und Agenturen

    Hosting monatlich, Projekte auf Rechnung, Lizenzen als Ausgabe — mit Kostenstellen, wenn mehrere Bereiche getrennt ausgewertet werden sollen.

  4. Kleinunternehmer

    Rechnungen ohne Umsatzsteuer mit dem vorgeschriebenen Hinweis nach § 19 UStG — und auf der Startseite der Abstand zu den Umsatzgrenzen.

Betrieb

Wo es läuft und wem die Daten gehören

  • Eine eigene Installation je Betrieb, mit eigener Datenbank — Ihre Zahlen liegen nicht in einem Topf mit denen anderer Kunden
  • Auf unserem Server in Deutschland oder auf Ihrem — die Anwendung braucht nichts weiter als PHP und MySQL
  • Nichts zu installieren: Sie brauchen einen Browser. Hell, dunkel oder automatisch, je nach Einstellung Ihres Geräts
  • Auf Tablet und Smartphone angepasst, bis hin zum Belegfoto aus der Kamera
  • Funktionen, die Sie nicht brauchen, verschwinden — die Masken zeigen dann auch keine Felder dafür
  • Aktualisierungen der Datenbank laufen über die Anwendung, ohne Zugriff auf den Server
  • Umstieg von einem anderen Rechnungsprogramm: Wir begleiten den Wechsel und übernehmen Ihre vorhandenen Daten — wenn nötig mit einem Import, den wir eigens für Ihr bisheriges Programm schreiben
  • Ihre Daten gehen mit, wenn Sie gehen — Kontakte, Produkte, Ausgaben und Protokolle lassen sich als CSV ausgeben, Rechnungen liegen als PDF im Archiv
Fragen und Antworten

Was uns am häufigsten gefragt wird

Was kostet wunderOffice?

Der Preis hängt vom Zuschnitt ab: ob wir den Betrieb übernehmen, wie viele Benutzer es gibt und was angepasst werden soll. Wir nennen ihn im Erstgespräch und halten ihn schriftlich fest, bevor etwas beginnt. Was wir nicht machen: einen Tarif ausrufen, der für Ihren Fall gar nicht passt.

Kann ich es vorher ausprobieren?

Ja. Wir richten Ihnen einen Demo-Zugang mit Beispieldaten ein, in dem Sie alles anfassen dürfen — Angebot schreiben, Rechnung festschreiben, PDF erzeugen, Beleg fotografieren. Die Zugangsdaten schicken wir nach einer kurzen Anfrage von Hand zu.

Ist das GoBD-konform?

Diese Aussage darf Ihnen niemand seriös machen — ordnungsgemäß ist nicht ein Programm, sondern das Verfahren eines Betriebs, und eine amtliche Zertifizierung für Software gibt es nicht.

Was wunderOffice mitbringt: festgeschriebene Rechnungen mit lückenlosen Nummern, Storno statt Löschen, ein Änderungsprotokoll, ein Rechnungsarchiv mit Prüfsumme, den Datenexport für die Betriebsprüfung und eine Verfahrensdokumentation auf Knopfdruck. Damit ist der Teil erledigt, den die Software erledigen kann.

Wo liegen meine Daten?

In einer eigenen Installation mit eigener Datenbank — auf unserem Server in Deutschland oder auf einem Server Ihrer Wahl. Es gibt keine gemeinsame Datenbank mit anderen Kunden. Belege gehen nur dann an einen externen Dienst, wenn Sie die Belegerkennung ausdrücklich einschalten.

Was ist, wenn ich später wechseln möchte?

Dann nehmen Sie Ihre Daten mit: Kontakte, Produkte, Ausgaben und Protokolle gibt das Programm als CSV aus, die Rechnungen liegen als PDF im Archiv, und den vollständigen Datenexport für die Betriebsprüfung gibt es ohnehin. Eine Kündigungsfrist, die Sie festhält, gibt es nicht.

Wir nutzen schon ein anderes Rechnungsprogramm. Geht der Umstieg?

Ja, und wir helfen dabei. Ob Sie bisher mit einer Online-Buchhaltung, einem Rechnungsprogramm oder einer eigenen Tabelle arbeiten: Kunden, Artikel, Rechnungen und was sich sonst ausgeben lässt, übernehmen wir nach wunderOffice. Gibt es dafür keinen fertigen Weg, schreiben wir einen passenden Import für Ihr bisheriges System.

Vorher schauen wir uns gemeinsam an, was Ihr altes Programm hergibt und was davon wirklich mitkommen soll — dann wissen Sie, woran Sie sind, bevor es losgeht.

Bekomme ich Hilfe beim Einrichten?

Ja. Firmendaten, Logo, Nummernkreise, Textbausteine und Kategorien richten wir gemeinsam ein — danach ist das Programm auf Ihren Betrieb eingestellt.

Demo-Zugang

Sehen Sie es sich an

Sagen Sie uns kurz, wer Sie sind — wir schicken Ihnen Adresse, Benutzername und Passwort für die Demo. Ohne Vertrag, ohne Anmeldung, ohne dass danach jemand hinterhertelefoniert.

Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Lieber sprechen?

  • Telefon+49 171 1428580
  • E-Mailinfo@wunderweb.de
  • Anbieterwunderweb GbR, Händelstr. 6a, 35625 Hüttenberg
  • ErreichbarMontag bis Freitag 17:00–19:00 Uhr, Samstag 10:00–14:00 Uhr

Eine Vorführung statt eines Zugangs?

Auch gern: eine halbe Stunde am Bildschirm, in der wir Ihren Ablauf einmal durchspielen. Schreiben Sie es einfach dazu.